Zu diesen FAQ

Die hier aufgenommenen Fragen und Antworten werden laufend durch die MAKLERSOFTWARE.COM recherchiert und aktualisiert. Gerne beantworten wir Ihnen alle Fragen auch direkt und persönlich.

Checkliste - benötige ich ein ASP-System?

  • Setzten Sie Bestands- bzw. Verwaltungssoftware, Office-Software, Gesellschaftssoftware etc. ein?
  • Wird die Software von mehr als 4 Anwendern (Partnern, Innendienst etc.) eingesetzt?
  • Haben Sie verteilte Standorte, Vertriebsmitarbeiter oder freie Partner?
  • Haben Sie mittlere bis hohe finanzielle und personelle (eigener Zeitaufwand) Aufwendungen mit Ihren aktuellen IT-Lösungen?
  • Gibt es, aus Ihrer Sicht, Optimierungsbedarf bei Ihrer aktuellen IT-Lösung hinsichtlich Datenschutz und Datensicherheit?
  • Ist es für Sie und Ihre Mitarbeiter/Partner aufwendig auf alle benötigten Anwendungen zuzugreifen?
Wenn Sie diese Fragen weitgehend bejahen können, empfehlen wir Ihnen den Einsatz eines ASP-Systems in Erwägung ziehen. Nehmen Sie doch mit uns Kontakt auf und testen Sie unsere ASP-System.

Fragen und Antworten zu Sicherheit und Datenschutz

Kann ich meine Software und Datenbank jederzeit zurückfordern?

Ja. Sie bleiben immer Eigentümer Ihrer Software und Ihrer Datenbank (§13.3 / BDSG 11.). Dieses Eigentumsrecht kann nicht verwirkt werden. Sie erhalten Ihre Datenbank auf Wunsch spätestens bei Vertragsende (§ 23.1) komplett zurück.


Werden meine Daten geheim gehalten und täglich gesichert?

Ja. MAKLERSOFTWARE.COM gewährleistet einen ISO zertifizierten Betrieb und haftet für die Geheimhaltung, Datenschutz und Datensicherung.


Welche Absicherung haben wir im Falle der Insolvenz, Firmenübernahme oder Ableben der Geschäftsleitung der MAKLERSOFTWARE.COM?

MAKLERSOFTWARE.COM kann in regelmäßigen Abständen eine Komplettsicherung auf DVD oder anderem Datenträger zur eigenen Verwahrung bereitstellen, um einen Totalverlust auszuschließen. MAKLERSOFTWARE.COM verwendet ausschließlich Standardtechnologien, welche unabhängig durch die MAKLERSOFTWARE.COM weiterentwickelt werden.


Wie haftet MAKLERSOFTWARE.COM für evtl. Schäden durch Ausfälle? 

MAKLERSOFTWARE.COM haftet mit dem Firmenvermögen und einer Vermögensschadenhaftpflichtversicherung in Höhe von 750.000 EUR je Schadenfall.


Ist MAKLERSOFTWARE.COM an Pools, Vertrieben, Versicherungs- oder Finanzgesellschaften oder an Softwarehersteller gebunden bzw. an ihnen beteiligt?

Nein. MAKLERSOFTWARE.COM agiert marktunabhängig und vertritt die Interessen Ihrer Kunden in allen IT-Belangen.


Gab es bei der MAKLERSOFTWARE.COM schon einen Komplettausfall von mehr als einem Tag oder einen kompletten Datenverlust?

Nein. MAKLERSOFTWARE.COM betreut IT-Systeme Ihrer Kunden bereits seit 2001 ohne schwere Zwischenfälle.


Wir haften nach dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG). Übernimmt MAKLERSOFTWARE.COM die Haftung nach BDSG für die Bereitstellung unserer Software?

Ja. MAKLERSOFTWARE.COM übernimmt die Haftung für die Auswahl der Betriebskomponenten und Verfahren für die sichere Bereitstellung von Software unserer Kunden über Internetverbindungen (ASP-Vertrag 13.1 und 13.4).

Fragen und Antworten zu Kosten

Wann lohnt es sich, Software und Server zur MAKLERSOFTWARE.COM auszulagern?

Zusammenfassend gibt es 4 Aspekte, welche bei der Entscheidung zum Einsatz des Systems geprüft werden: Kostenersparnis durch ASP, Onlinezugriff auf alle Daten und Programme von jedem Standort, hohe Sicherheit und Datenschutz, einfacher und bequemer Umgang mit Software.


Müssen durch die Auslagerung der Software auf das ASP-System neue Computer oder Software angeschafft werden?

Nein. Aufwendungen für Computerclients, Server, Betriebssoftware, Wartung etc. entfallen.


Können kurzfristig neue Nutzer angelegt bzw. Nutzer deaktiviert werden?

Ja. Ein neuer Nutzerzugang ist innerhalb von 1 bis 2 Tagen verfügbar. Bestehende Nutzer können jederzeit deaktiviert werden.


Gibt es bei Einsatz von Vergleichs- oder Analysesoftware Mindestlaufzeiten?

Nein. Alle über die MAKLERSOFTWARE.COM bestellten Softwarelizenzen zu einem Nutzer haben keine Mindestlaufzeiten.


Umfasst die Supportleistung auch kostenlose Schulungen zum Einsatz der Anwendungen, z. B. Microsoft Outlook, Office, Analysesoftware etc.?

Nein. Schulungen zu Anwendungen sind kostenpflichtig nach Preisliste der MAKLERSOFTWARE.COM. Supportleistungen, welche die Bereitstellung der Software des Kunden erfassen, sind kostenfrei.

Fragen und Antworten zur Technik

Kann ich alle Softwarefunktionen nach wie vor nutzen, z. B. Schnittstellen, Drucken, Scannen, Telefonie?

Ja. Alle Funktionen Ihrer Software bleiben auch im ASP-System erhalten. Einzige Ausnahme bildet die Anrufer-Erkennung innerhalb einer Software.


Was passiert beim Ausfall der Internetverbindung?

Ohne funktionierende DSL-Verbindung kann nicht auf das System zugegriffen werden. Kurze Ausfälle bis zu 10 Sekunden führen nicht zum Abbruch der Verbindung. Das Risiko eines längeren Internetausfalls kann durch SDSL-Verbindung und Back-up-ISDN minimiert werden.


Was passiert, wenn das Rechenzentrum der MAKLERSOFTWARE.COM nicht mehr betriebsfähig ist, z. B. durch Brand oder Naturkatastrophen?

Unser Rechenzentrum ist mit Brandfrüherkennung, Notstromaggregat und redundanter Internetverbindung ausgestattet. Im Falle eines Gesamtzusammenbruchs des Systems verfügt MAKLERSOFTWARE.COM über ein zweites Rechenzentrum zum Betrieb der Software und Dienste.


Können bestehende Softwarelizenzen, z. B. Bestandsverwaltung, Vergleichssoftware, etc., verwendet werden?

Ja. Sie bleiben Lizenznehmer der Softwarelizenzen. Die Lizenzen werden zum Betrieb an die MAKLERSOFTWARE.COM ausgelagert (Outsourcing).


Kann bestehende Serverhardware verwendet werden?

Eventuell. Die durch MAKLERSOFTWARE.COM im Rechenzentrum ausgesuchte Hardware sollte nicht mit Fremdsystemen kombiniert werden. Allerdings kann die lokale Serverinfrastruktur in ein Gesamtkonzept eingebunden werden. Die lokal eingesetzten Computerclients sind hiervon nicht betroffen und können i. d. R. weiter verwendet werden.


Kann MAKLERSOFTWARE.COM 100 % Sicherheit und Verfügbarkeit garantieren?

Nein. Wir garantieren eine Verfügbarkeit der Anwendung (nicht nur des Servers) von 98,9 %.


Erhöht MAKLERSOFTWARE.COM automatisch die Server- und Systemperformance (CPU-Leistung, Arbeitsspeicher)?

Ja. Die Aktualisierung der Hardware und Systemperformance wird automatisch vorgenommen.

Was sind die Mindestvoraussetzungen zur Nutzung des ASP-Systems?

Die Nutzung des ASP-Dienstes setzt ein dem Stand der Technik entsprechendes Computersystem mit funktionsfähigem Internetzugang beim Anwender voraus (sog. Web-Appliance). Dieses System fungiert als Client (Ein- und Ausgabestation) für die Anwendung, die der Auftraggeber durch das ASP-System (Server) von MAKLERSOFTWARE.COM ausführen kann. Es ist erforderlich, dass jeder von Nutzern eingesetzte Client über einen Java-fähigen Internet-Browser mit 128-Bit-SSL Verschlüsselung und Anschluss an das Internet und über einen ICA-Client® verfügt. Der Aufbau der Online-Verbindung zu den Internetseiten und der ASP-Plattform der MAKLERSOFTWARE.COM sowie die technischen, organisatorischen und sonstigen Vorkehrungen, die für die Nutzung des Dienstes der MAKLERSOFTWARE.COM erforderlich sind, obliegen dem Auftraggeber und bilden keinen Bestandteil der Leistungen von MAKLERSOFTWARE.COM.

 

Systemvoraussetzungen Allgemein

  • Betriebsystem: Microsoft Windows XP oder neueres Microsoft Betriebssystem
  • Internetbrowser: Microsoft Internet Explorer mind. Stufe 6 (inkl. 128-Bit-SSL)

 

Was sind die Rahmenbedingungen zum Einsatz von Anwendungen über Terminalserver?

Technische Rahmenbedingungen beim Einsatz von ASP-Anwendungen wie Gesellschaftssoftware, Vergleichssoftware (ASP-Verfahren: GoGlobal):

  • Beim Einsatz des Internet Explorers ist zu beachten, dass die im Servicebereich vorhandene „Internet Explorer Sicherheitsanpassung“ (Im Clientsetup integriert) ausgeführt wird.
  • Durch diese werden die Portalseiten als vertrauenswürdige Seiten deklariert, was dazu führt, dass unter Windows Vista der geschützte Modus für unsere Seiten deaktiviert ist (für den Einsatz von GoGlobal zwingend erforderlich).
  • Für die Verbindung zwischen den Clients und den GoGlobal Servern ist ein Browserplugin als Clientssoftware zuständig.
  • Dieses Browserplugin ist vorhanden für Windows Internet Explorer, Windows Firefox, Linux und Mac Browser.
  • Im Clientsetup ist eine von uns vorbereitete Installationsroutine (ausgerichtet für Windows XP, Vista, 7) für das Plugin des Windows Internet Explorers integriert. Bei diesem Clientsetup ist zu beachten, dass zur richtigen Ausführung der User Schreib-Rechte auf das Verzeichnis C:\Windows\System32 und die Rechte, eine DLL zu registrieren, benötigt. Im Zusammenspiel mit Windows Vista ist anzumerken, dass bei eingeschalteter Benutzerkontensteuerung das Setup mit „Rechtsklick/Als Administrator ausführen“ ausgeführt werden muss.
  • Falls der Nutzer einen anderen Browser verwendet, oder das Clientsetup nicht ausgeführt hat (eventuell wegen zu geringen Berechtigungen am Client), wird beim Start einer GoGlobal-Anwendung automatisch ein Popup erscheinen, das zur Installation des entsprechenden Browserplugins auffordert. Nach der Installation des Browserplugins ist wichtig, diesen komplett zu schließen und mit einem neuen Browserfenster die Neuanmeldung am Portal durchzuführen.
  • Die Verbindung vom Client zum Server wird ausschließlich über den Port 443 über das Protokoll RapidX durchgeführt.
  • Alle GoGlobal-Server sind öffentlich über folgenden IP-Bereich erreichbar 62.159.69.X
  • Wenn ein Proxyserver verwendet wird, muss darauf geachtet werden, dass am Proxy über den Port 443 auch das RapidX Protokoll (nicht nur HTTPS) auf unseren IP-Bereich zugreifen darf.
  • Eine schnelle stabile Internetleitung ist natürlich Grundvoraussetzung für ein optimales Arbeiten über die ASP-Anwendungen. Ab Antwortzeiten (ping) von 200 ms kann es zu Darstellungsverzögerungen oder auch zu Programmabbrüchen kommen.

Technische Rahmenbedingungen beim Einsatz von ASP-Anwendungen wie MS OFFICE, geschäftskritische Anwendungen (ASP-Verfahren: CITRIX):

  • Zur Verbindung zwischen dem Client und dem Citrix Server muss am PC die Citrix Clientsoftware installiert sein. Diese ist in unserem Clientsetup bereits integriert.
  • Beim ersten Start einer Citrix Anwendung erscheint eine Abfrage der Clientsicherheit. In diesem Fenster muss „Vollzugriff“ und „nicht mehr fragen“ eingestellt werden. Dies ist nötig, um z. B. aus der Serveranwendung auf lokale Client-Laufwerke zugreifen zu können.
  • Die Verbindung vom Client zum Citrix Server läuft über den Port 443 über das Protokoll ICA.
  • Das Citrix Secure Gateway, dass beim Verbindungsaufbau kontaktiert wird, ist im selben öffentlichen IP-Bereich wie die oben genannten GoGlobal-Server.
  • Eine schnelle stabile Internetleitung ist natürlich Grundvoraussetzung für ein optimales Arbeiten über die ASP-Anwendungen. Ab Antwortzeiten (ping) von 200 ms kann es zu Darstellungsverzögerungen oder auch zu Programmabbrüchen kommen.

Welche Internetverbindung wird benötigt?

  • Unter 20 Nutzern ADSL Standardverbindung.
  • Bis 20 Nutzern ADSL (3000 Mbit Downstream / 512 Mbit Upstream).
  • Über 20 Nutzern SDSL (1000 Mbit Downstream / 1000 Mbit Upstream). Die Leitungsperformance ist entsprechend den Anwendungen und Nutzerzugriffen anzupassen. Bei Einsatz von CITRIX / TERMINALSERVER-Systemen sind erfahrungsgemäß auch hohe Nutzerzugriffszahlen mit geringem Datentransferraten möglich.
  • Der Einsatz einer SDSL Leitung wird auf Grund höherer Verfügbarkeit und hohen Upstreamraten grundsätzlich empfohlen.
  • Einsatz von Back-up-Leitungen erfordert den Betrieb einer zweiten Datenleitung neben der Hauptleitung. Die Back-upl-eitung sollte an eine andere Verteilerstelle als die Hauptleitung gekoppelt sein (z. B. DSL BAckup über eine andere Verteilerstelle, UMTS-Zugang).
  • Störungen der Internetverbindung kann zu verzögertem Bildaufbau als auch zu SSL Fehlermeldungen beim Programmstart führen.
  • Eine abgebrochene Internetverbindung führt nach 30 Sekunden zum Verlust der Nutzersession (Anwendungsverwendung). Wird die Verbindung zu einer CITRIX / TERMINALSERVER-Anwendung innerhalb von 30 Sekunden wieder aktiv, bleibt die Nutzersession erhalten.

Was muss bei Fax-Systemen beachtet werden?

  • Es wird empfohlen, einen lokalen Fax-Server bzw. Fax-Router zum Empfang und Versand von Fax-Dokumenten zu betreiben.
  • Eingehende Faxe können mit MAKLERSOFTWARE.COM auf den E-Mail-Eingang umgeleitet werden (Fax-to-Mail). Hierdurch können Faxe an das ASP-System über E-Mail verteilt werden.
  • Alternativ können digitale Faxbetreiber für Standorte hinzugeschaltet werden. Hierbei wird der Faxversand und der Faxempfang über E-Mail gesteuert (www.fax.de).
  • Das lokale Fax kann wie ein lokaler Drucker verwendet werden. Dieser wird direkt aus einer geschäftskritischen Anwendungen, z. B. Backoffice oder MS-Office, angesprochen.

Was muss bei Scannern beachtet werden?

  • Der Betrieb der Scanner ist mitunter abhängig vom eingesetzten Dokumentenmanagement bzw. Dokumentenverabeitungssystem (DMS). Es werden durch die MAKLERSOFTWARE.COM bis zu 3 Scannerintegrationen unterstützt:
  1. Direkte Anbindung eines TWAIN-fähigen Dokumenten-Scanners über den CITRIX ICA CLIENT. Der Scanner wird hierbei von der Anwendung auf dem CITRIX TERMINALSERVER als lokaler Scanner erkannt und direkt eingebunden.
  2. Postfachverfahren. Hierbei werden mit einem Dokumenten-Scanner am lokalen Client Dokumentdateien erzeugt und in einem Verzeichnis abgelegt. Ein DMS oder ein Systemdienst kann in einem automatischen Turnus die Dokumente des lokalen Verzeichnisses abholen und auf dem TERMINALSERVER DMS speichern.
  3. Verbindung eines lokalen Scanners über VPN. Der Scanner wird mit eigener IP direkt am TERMINALSERVER erkannt.
  • Zum Upload von Dokumentendateien in die TERMINALSERVER-Umgebung wird grunsätzlich eine SDSL Leitung mit einer Bandbreite von 1000 Mbit Upstream empfohlen.
  • Die Erstellung der Dokumentendateien wird in einem speichersparsamen Dateiformat und Auflösung empfholen (TIFF 200 DPI SW).
  • Zum Betrieb des Scanners ist ein entsprechender Computerclient zu betreiben.

Was ist mit dem Microsoft Exchange-Server möglich?

  • MAKLERSOFTWARE.COM ermöglicht in jedem ASP-System den Betrieb von Outlook & Exchange in der aktuellen Version der Microsoft Corp. Nachfolgende Zugriffsmöglichkeiten auf den Exchange-Server sind möglich:
  1. Outlook im lokalen Betrieb: Synchronisation mit Exchange-Server über “RPC over https“. (Empfohlen)
  2. Outlook im TERMINALSERVER-Betrieb: Synchronisation mit Exchange-Server direkt. (Empfohlen)
  3. Outlook-Web-Access (OWA): Webzugriff über Internetseite auf Exchangepostfach. Hierbei ist kein CITRIX ICA CLIENT notwendig.
  4. Outlook für mobile Endgeräte.
  • Blackberry Enterprise Edition inkl. RIM-Lizenz möglich. (Push / Pull)
  • MS Mobile6 (oder höher) möglich (Push / Pull)
  • Andere Exchange-Adapter; IPHONE, NOKIA etc.
  • Zum Betrieb eines Exchange-Postfaches über eine Internetdomäne des Auftraggebers ist lediglich der MX-Eintrag der jeweiligen Domäne auf die Mailfirewalls der MAKLERSOFTWARE.COM umzustellen. Die Internetseite der Domäne und die Inhabereigenschaft des Auftraggebers bleiben bei Umstellung des MX-Eintrags unberührt.
  • MAKLERSOFTWARE.COM ermöglicht über die Microsoft Corp. optional zertifizierte E-Mail-Archivierung nach GDPDU-Standard (Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen http://www.gdpdu-portal.com/Email/Email_Erlaeuterung_01.htm).

Wie können meine lokalen Drucken in das ASP-System eingebunden werden?

  • MAKLERSOFTWARE.COM ermöglicht nachfolgende Druckervarianten für den Einsatz von geschäftskritischen Anwendungen über CITRIX / TERMINALSERVER-Umgebungen:
  1. Verbindung des lokalen Standarddruckers
  2. Verbindung aller lokalen Drucker
  3. Verbindung eines PDF-Druckers zur Erstellung von lokalen PDF-Dokumenten
  • MAKLERSOFTWARE.COM ermöglicht nachfolgende Druckervarianten für den Einsatz von Angebotssoftware über DIREKTSTART-Umgebungen:
  1. Verbindung aller lokalen Drucker
  2. PDF-Erstellung in einem Nutzerdownloadbereich
  • Netzwerkdrucker werden als lokale Drucker erkannt
  • Es werden zur Integration der Drucker die MICROSOFT®-Treiberbibliothek sowie ein CITRIX-Universaldruckertreiber verwendet. Bei der Nutzung von Druckersonderfunktionen (Schächte, Farbauflösungen) muss eventuell am TERMINALSERVER der jeweilige Druckertreiber eingespielt werden.
  • Durch Einsatz von Software des Auftraggebers kann es zu Einschränkungen bei den hierin unterstützten Druckern kommen.
  • Die Anzeige von Druckern am lokalen Client kann gruppenspezifisch beschränkt werden.
  • Zur Verwendung der lokalen PDF-Erstellung ist ein lokales Laufwerk C: notwendig. Bei Erstverwendung des CITRIX-ICA-CLIENT muss entsprechend der Voll-Zugriff auf das lokale Laufwerk gestattet werden.
  • Durch Angebotssoftware erstellte Dokumente können im Einzelfall geschützte PDF-Dokumente sein. Diese können nur mit dem lokalen Drucker – nicht mit dem PDF-Drucker gedruckt werden.

Welche Zugangssicherheit bietet das ASP-System?

  • Einwahl über Portalseite mit 128-Bit-SSL Verschlüsselung
  • Benutzernamen- und Kennwort-Abfrage
  • Ergänzend kann zur Authentifzierung ein SAFEWORD® Token Verfahren verwendet werden

Legenden und Begriffserklärungen

  • CLIENT: Computer des Anwenders
  • CITRIX-ICA-CLIENT: ASP-Computing-Software zum Zugriff auf Anwendungen des Terminalservers. Mehr Information unter www.citrix.de.
  • CITRIX / TERMINALSERVER: Beschreibt die ASP-Systemlösung, bestehend aus Microsoft Terminalserver in Ergänzung mit Citrix Presentation Server. In der Kombination wird die Sicherheit und der einfache und schnelle Zugriff auf Anwendung gewährleistet.